Erlaubt, erwartet, erzwungen? - Suizidhilfe auf dem Prüfstand
Shownotes
Zurück zum Grenzbereich Leben: Ethik lebt vom Diskurs, und heute machen wir das Bild komplett. Zur Erinnerung: Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2020 ist die geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland nicht mehr grundsätzlich strafbar. Das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben wurde gestärkt. Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten.
In der heutigen Folge von Schmerzmedizin konkret richten wir den Blick ganz bewusst auf die Kehrseite der Medaille. Wir beleuchten die Risiken, Gefahren und den drohenden sozialen Druck, die eine Normalisierung dieses Verfahrens mit sich bringen könnte? Welche Gefahren lauern auf dem Weg zur Normalisierung? Welche Risiken übersehen wir? Was steckt hinter einem Suizidwunsch? Wir blicken unter die Oberfläche vermeintlicher Autonomie und sprechen über die Ambivalenz von Suizidwünschen sowie die Pflicht, vulnerable Gruppen zu schützen. Nehmen Sie sich Zeit für eine Perspektive, die in der emotionalen Debatte oft zu kurz kommt.
Hier noch wichtige Hinweise zu Hilfsangeboten
Wenn Sie selbst von Depressionen, schweren Lebenskrisen oder Suizidgedanken betroffen sind oder jemanden kennen, suchen Sie sich Hilfe. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr, kostenfrei und anonym erreichbar:
Für Erwachsene:
• Telefon: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 oder 116 123
• www.telefonseelsorge.de
App: KrisenKompass
Für Kinder und Jugendliche:
• Telefon: 116 111
• www.nummergegenkummer.de
Für Eltern: 0800 / 111 0 550
Moderation: Dr. med. Silvia Maurer Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Psychotherapie, Akupunktur, Chinesische Arzneimitteltherapie (ÖÄK), Algesiologin DGS, Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Experte: Dr. Martin Splett aus Osnabrück. Er ist Theologe und in der Seelsorgeabteilung des Bistums Osnabrück unter anderem für das Themenfeld „Sterben, Tod und Trauer“ zuständig. Er war lange Jahre Seelsorger in einer Klinik für psychische Erkrankungen und war zugleich als Palliativfachkraft seelsorgerisch auf einer Palliativstation tätig.
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Anmerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Zuhörens im Podcast wird bei Personenbezeichnungen die männliche Form gewählt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter (m/w/d). Disclaimer: Dieser Podcast dient der Information und ersetzt nicht das Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Transkript anzeigen
00:00:01: Also häufig stecken viele Themen dahinter und häufig, meistens bei denen die Suizid-Versuche unternehmen ist wirklich die Sicht auf das Leben durch das Leid und die psychische Erkrankung so verengt dass wir da von der freien Selbstbestimmung eigentlich nicht mehr reden können.
00:00:24: Fachärztin für Anesthesiologie, spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Psychotherapie und chinesische Arzneimitteltherapies.
00:00:34: Klar?
00:00:34: Praxisnah?
00:00:35: Evidenzbasiert!
00:00:37: Hallo und herzlich willkommen zu Schmerzenmedizin konkret dem Podcast der Deutschen Gesellschaft für Schmerzemedizin.
00:00:44: heute mit dem zweiten Teil der Doppelfolge zum Thema Suizidhilfe Zurück im Grenzbereich Leben.
00:00:50: In unserer letzten Folge haben wir uns intensiv mit den Argumenten für den asistierten Suizid ein Thema, das sehr intensiv ist, sehr emotional und zutiefst ethisch ist beschäftigt.
00:01:01: Aber wie versprochen?
00:01:03: Ethik klebt vom Diskurs – und heute machen wir das Bild komplett!
00:01:06: Zur Erinnerung.
00:01:07: Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Jahr-Zwei-Tausendzwanzig ist die geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland nicht mehr grundsätzlich strafbar.
00:01:16: Das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben wurde gestärkt.
00:01:20: Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten und heute blicken wir ganz bewusst auf die andere Seite der Medaille.
00:01:27: Wir fragen nicht was dafür spricht sondern was spricht eigentlich?
00:01:31: Dagegen welche Risiken übersehen wir?
00:01:33: Welche Gefahren lauern auf dem Weg zur Normalisierung?
00:01:36: Nehmen Sie sich Zeit für eine Perspektive, die in der emotionalen Debatte oft zu kurz kommt!
00:01:41: Und auch heute habe ich wieder einen ausgewiesen Experten zu diesem Thema eingeladen.
00:01:45: Ich spreche darüber mit Dr.
00:01:47: Martin Splett aus Osnabrück, er ist Theologe und in der Seelsorgerabteilung des Bistums Osnaprück unter anderem für das Teebenfeld Sterbentot und Trauer zuständig.
00:01:58: Er war lange Jahre Seelsorgerin einer Klinik für psychische Erkrankungen und war zugleich als Palliativfachkraft seelsorgärisch auf einer Palliativstation tätig.
00:02:07: Lieber Martin schön dass du da bist.
00:02:09: Ja herzlichen Dank für die Einladung freue mich aufs Gespräch.
00:02:12: Ja Martin in der letzten Folge schien die Sache für viele Hörer klar.
00:02:15: Mein Körper gehört mir, also entscheide auch ich über mein Ende.
00:02:20: Ein Hauptargument für Sterbehilfe – die Selbstbestimmung des Menschen!
00:02:24: Wie stehst du dazu?
00:02:25: Also ich mag gern vorwegschicken.
00:02:27: Selbstbestimmung finde ich auch total wichtig, also für andere und für mich selber.
00:02:31: Ich liebe meine Freiheit und möchte nicht das Andere über meinen Leben ja und vielleicht auch nicht über mein Sterben bestimmen.
00:02:40: Allerdings kann ja Selbstbestimmung nicht heißen, alles was ich will und tue ist deswegen auch schon richtig.
00:02:48: Ich brauche schon auch Gründe und das fehlt mir ein bisschen in der Diskussion.
00:02:54: Da fehlen mir zwei V würde ich sagen, dass eine V wäre vernünft, dass es auch vernünftig zugeht, dass ich Gründer habe für das was ich tue und das andere ist Verantwortung, dass sich Verantwortung übernehme.
00:03:06: Das gilt fürs Leben, das gilt fürs Sterben.
00:03:11: Und da kommen dann auch noch andere Menschen mit ins Spiel und die Frage nach Umständen und Situationen.
00:03:21: Die sind eben nicht immer so, dass ich sage ja, die Entscheidung sich das Leben zu nehmen ist jetzt die Angezeigte.
00:03:29: Und erst recht nicht die Entscheidung einen anderen mit hineinzuziehen oder als Helfer mitzutun dann die Richtige.
00:03:39: Also wo liegt der Fundamentale Denkfehler, wenn wir jetzt die Autonomie als ganz absolut betrachten?
00:03:46: Ja also wie du es gerade vielleicht formulierst – als absolut betragten!
00:03:51: Wir sind Individuen.
00:03:53: Mir ist meine Individualität auch sehr wichtig und wir sind soziale Wesen mit Menschen.
00:03:59: das ist mir auch sehr.
00:04:03: Das ist von anderen geprägt und beeinflusst, das beeinflußt andere.
00:04:07: Es wirkt in der Diskussion manchmal als wäre es wirklich so eine alleinige Sache des Individuums mit dem eigenen Leben und Sterben umzugehen.
00:04:18: aber wir hängen miteinander zusammen wie Menschen Und Wir müssen auch nach links und rechts gucken.
00:04:25: und das kommt mir zu kurz wenn es einfach heißt ich kann über mein Tod bestimmen und jemand anders hilft mir, fertig.
00:04:35: Das geht mir zu schnell.
00:04:37: Und das wird schwierig für Menschen die unsicher sind, die ambivalent sind, sie zwischen leben wollen und sterben wollen, schwanken, die anderes eigentlich bräuchten als die Möglichkeit sich begleitet, das Leben zu
00:04:54: nehmen.".
00:04:55: Also geht es jetzt da auch ein bisschen um den Druck?
00:04:59: der von außen kommt, vielleicht auch was das für den anderen bedeuten kann.
00:05:04: Ich überspritze es jetzt mal wenn ich endlich abtrete...
00:05:09: Also die Gefahr ist auf jeden Fall da!
00:05:11: Ich mag auch gern dazu sagen Es gibt genügend leider zu viele Leit-Situationen wo ich sehr still werde darüber zu befinden.
00:05:23: Wenn jemand sagt so kann und will nicht mehr leben.
00:05:28: Und zugleich ahne ich eine Gefahr und sehe sie auch in Ländern, die mehr Erfahrungen haben als wir in Deutschland.
00:05:35: Dass das ... Die Möglichkeit sich das Leben zu nehmen unterstützt von anderen, dass das zu einer Normalität wird, die Leute dann zur Überlegung bringt wenn es das gibt.
00:05:47: Wenn es mir schlecht geht oder vielleicht dadurch besser geht, dass es mich nicht mehr gibt Die Kosten des Heims für die Tochter sind doch ganz schön hoch.
00:05:58: Und ich trage ja gerade eh nichts mehr bei.
00:06:01: und, also das halte ich schon für eine Gefahr.
00:06:04: Dass Menschen dann auf den Gedanken kommen, braucht es mich wohl nicht mehr?
00:06:10: Dann sollte ich wohl besser nicht mehr leben.
00:06:13: Das macht mir eher Angst.
00:06:15: Also so dieses Ja Ich falle anderen eigentlich nur noch zur Last und das möchte ich nicht mehr.
00:06:20: aber Ist das dann wirklich ein Grund, so jemand zu helfen bei einem Suizid?
00:06:27: Es
00:06:27: ist wirklich eine gute Frage.
00:06:29: Klar ich kenne das Urteil des Berühmte des Verfassungsgerichts.
00:06:33: Das hat gesagt Gründe spielen keine Rolle mehr Hauptsache selbst bestimmt und es muss nichts gerechtfertigt werden.
00:06:41: Ich bin auch relativ still- und zurückhaltend bei frei verantwortlichen Suizideentscheidungen von Menschen.
00:06:51: Ich frage allerdings schon, wenn andere helfen und unterstützen wollen.
00:06:55: In welchen Situationen magst du das tun?
00:07:03: Wenn Menschen meinen sie fallen zur Last ist es für mich eine traurige Antwort statt Beistand und Zuwendung zu erleichtern dass jemand da nicht mehr lebt.
00:07:15: Also ich finde es ist ja schon ein beunruhigender Gedanke und das zeigt ja auch, dass die vermeintliche Freiheit für einen existenziellen Druck aufeinander bedeuten kann.
00:07:25: Und das ist natürlich jetzt auch wieder ein Thema was verbiegt sich denn hinter einem Suizidwunsch?
00:07:30: Du warst ja viele Jahre lang in einer Klinik für psychische Erkrankung tätig und gerade außer Psychiatrie hören wir immer wieder von der Ambivalenz des Suizidewunsche.
00:07:40: Was bedeutet das?
00:07:41: Ja, viele Menschen die sagen ich möchte nicht mehr leben.
00:07:45: Das allein ist ja noch kein Suizidwunsch.
00:07:48: da gibt es unterschiedliche Abstufungen.
00:07:51: Aber wer also sagt ich will nicht mehr Leben sagt vielleicht auch oder meint Ich kann nicht mehr leben Meint und sagt vielleicht Auch Ich Kann so Nicht Mehr Leben Vielleicht Anders.
00:08:06: da lohnt es sich eben hinzuhören, hinzuschauen zu erkunden.
00:08:10: Wenn jemand das zulässt mit Offenheit und Vertrauen zu erkundet was steckt hinter einem ich kann so nicht mehr leben.
00:08:22: welche Sehnsucht, welche Enttäuschung welches Leid welche Not.
00:08:26: also grundlos kommt niemand auf den Gedanken wir sind Menschen die eigentlich Leben wollen Und dann lohnt es sich schon, unter die Oberfläche zu schauen.
00:08:39: Wenn man gelassen wird um herauszufinden ja wo drückt der Schuh eigentlich und wo kann es vielleicht andere Wege geben als ich aus Auswirklosigkeit das Leben zu
00:08:53: nehmen?
00:08:55: Ja so auch Matthias Zünds hat gesagt.
00:08:57: also die Beratung wenn jemanden Suizid wünschte ist auf jeden Fall erst mal lebensbejahend immer gucken Warum möchtet ihr überhaupt sterben?
00:09:06: und können wir dann nicht vielleicht die Situation ändern?
00:09:10: Hast du vielleicht einen Tipp auch für, sag ich mal, Laien wie sie da helfen können?
00:09:16: oder was für Möglichkeiten gibt es da jetzt für nicht professionelle Helfer, die sich da jetzt, sage ich mal jetzt net so explizit auskennen.
00:09:26: Also ich bin jetzt kein Suizidpräventions-Experte, aber letztlich geht es um Suizideprävention.
00:09:32: Also Menschen zu signalisieren... Du bist wichtig!
00:09:36: Du bist mir wichtig wenn ich das glaubwürdig vermitteln kann.
00:09:40: Dazu muss ich kein Profi sein, dazu bin ich ein Mitmensch der sich erzeit nimmt und der nicht tabuisiert und sagt darüber will ich mich will ich nicht drehen oder dass darf nicht sein.
00:09:51: also mir fällt eher ein was man nicht tun sollte sondern von Herz zu Herz in eine Begegnung, in ein Gespräch gehen und wie gesagt signalisieren.
00:10:02: Es ist mir lieber dass es dich gibt als das es dich nicht gibt so im Bissle-Abstrakt gesprochen.
00:10:08: Das zeige ich vielleicht mit meinen Worten und vielleicht zeige Ich es besser ohne Worte durch manchmal Durch Zuwendungen indem ich eine Not sehe Und mit Aushalte begrenzt nur weil ich stecke nicht hinin Schuhen des anderen.
00:10:24: Aber das kann ich schon tun, mich erkundigen wie geht es dir?
00:10:28: Was ist deine Not?
00:10:30: Signalisieren du bist mehr Du bist mir wichtig, lass uns mal hinschauen.
00:10:37: Gibt es noch andere Möglichkeiten mit deinem Leben?
00:10:41: Mit deiner Situation umzugehen?
00:10:43: gegebenenfalls zu verweisen tatsächlich an Fachleute weil ich keiner bin sei es rund um den Bereich Hospizballiativversorgung Medizin Schmerzmedizin Psychotherapeutisches vielleicht geht's aber auch um Sinn und Lebensfragen.
00:10:58: Vielleicht kann es auch Sinn machen Sinn machen, ergeben sinnvoll sein in den Gesprächen mit einer Seesorgeperson zu gehen oder.
00:11:09: Du
00:11:09: bist ja auch Theologe und leidest seit zwei Jahren die Arbeitsgemeinschaft Bioethik im Bistum Osnabrück.
00:11:16: was kann denn die Kirche oder das Christenturm hier unterstützen vielleicht auch noch tun?
00:11:20: Also bislang war ich zurückhaltend mit meinem Religiösen Hintergrund, zu dem ich schon stehe und der für mich als Christ auch einen Unterschied macht.
00:11:30: Ob das Leben ein Zufallsprodukt ist oder sich jemand Gott was dabei gedacht hat.
00:11:37: zugleich muss ich bekennen.
00:11:40: Ich habe eine gewisse Beklemmung, wenn ich auf die Kirchengeschichte zurückschaue wie mit Menschen umgegangen worden ist lange Jahrhunderte und die sich das Leben nehmen wollten, die es sich genommen haben und mit Angehörigen.
00:11:56: Es ist dunkle Geschichte!
00:11:58: Das ist ja beschämend.
00:12:03: da sind wir vielleicht nicht mehr richtig als Autorität für viele im Blick.
00:12:09: Zugleich meine ich schon, dass ein Gespür für Solidarität, für Mitmenschlichkeit, für Zuwendung – das ist jetzt nicht genuhen christlich.
00:12:18: Aber auch wir Christen können da einen Beitrag zu leisten.
00:12:24: Nächsten Liebe, Bejahrung des Lebens und tatsächlich eine Option und Hoffnung, dass es mehr gibt als wir Menschen machen können und müssen.
00:12:36: Insofern, ich mag nicht so sehr dass wir diesen mit dem moralischen Zeigefinger.
00:12:40: Ich mag das wir diejenigen sind die mit dazulegen.
00:12:45: du bist als einzelner Mensch wichtig und wir sind mit Menschen und solidarisch miteinander unterwegs.
00:12:54: Dafür mag ich mich stark machen dafür brauche ich keine spezifische religiösen Argumente wenn ich mich kritisch gegen Tendenzen und in der Normalisierung von Suizidhilfe wende?
00:13:07: Ja, normalisierung von suizidilfen.
00:13:09: Ich glaube das ist auch nochmal ein wichtiges Stichwort.
00:13:12: Es gibt ja jetzt immer mehr Sterbehilfeorganisationen.
00:13:14: es gibt ja Zahlen auch von der bekanntesten deutschen Sterbehhilfeorganization dass sich die vervielfacht haben diese sterbe Hilfe und die vermitteln das ja ganz professionell.
00:13:26: Und welche Gefahr siehst du denn bei diesen Suizidassistenzvermittlern?
00:13:32: Ja, also ich sehe die Gefahr tatsächlich Stichwort Normalisierung dass es immer mehr als eine Option unter verschiedenen erscheint sich unterstützt das Leben nehmen zu können.
00:13:45: da streubt sich bei mir schon Was?
00:13:50: Ich sehe auch die Gefahr, dass sich der Blick sehr verengt auf die Personen, die sterben will.
00:13:56: Die ist dann der Vertragspartner für diese Organisationen.
00:14:00: Was is eben mit den Menschen drum herum – den Angehörigen, weiteren Mitbetroffenen und was es nach dem Suizid?
00:14:08: also die Fixierung auf du willst jetzt sterben Und wie das überprüft, wird es ja auch nochmal eine ungeklärte Frage.
00:14:18: Ob du das wirklich aus freien Stücken und frei verantwortlich tun willst?
00:14:22: Also da lauern wirklich zum Eingefahren von Geschäftemacherei – das kann schon mal gar nicht irgendwie sein!
00:14:30: Da unterscheiden sich aber auch die Organisationen muss man sagen.
00:14:33: Es gibt Zonen und solche.
00:14:35: Aber es bleibt die Fixierung auf die Person.
00:14:42: dass die Gefahr, das ausgenutzt wird, dass es keine rechtliche Regelung gibt.
00:14:48: Ich möchte stark signalisieren in die Gesellschaft hinein wir wollen für das Leben sein und möchte nicht zu sehr die Lebensbeendigung fördern durch Vereine und Organisationen, die sich das zum Anliegen
00:15:04: machen.
00:15:04: Also ich denke auch, das ist eine große Gefahr wenn da einfach angerufen wird.
00:15:10: Und wenn man glaubt, ein halbes Jahr oder was ist mal Mitglied und dann kommt jemand und hilft einem dabei im Suizid.
00:15:17: also ich denke auch so ein bisschen Zeit müsste man schon mit demjenigen der sich da suizidieren möchte verbringen und auch einiges erfahren von ihm und auch von seinem Umfeld ja?
00:15:32: Und natürlich ist auch ein wichtiges Thema die Angehörigen.
00:15:36: wie geht man mit Angehöregen um
00:15:37: In der Tat.
00:15:38: Also jetzt bin ich nicht dabei, wenn eben auch unterschiedliche Sterbeorganisationen tätig werden.
00:15:46: Da klingt vieles durchaus, ich sag mal seriös und trotzdem bleibt dieses Signal das ist eine Option, dass es ein Weg ja klar Verfassungsgericht hat ihn auch ermöglicht und eröffnet.
00:16:00: Das gilt es zu respektieren.
00:16:04: Und zugleich mag ich mich nicht daran gewöhnen und will nicht, dass sich eine Gesellschaft dran gewöhnt.
00:16:11: Deswegen wäre ich auch skeptisch gegenüber zu offensiven und werbenden Auftreten von solchen Organisationen.
00:16:20: aus der Suizidforschung kennt man den seit gewöhnliches Zeiten den Werteeffekt.
00:16:25: Medien sind zurückhaltend in der Berichterstattung über Suizide.
00:16:32: Grund je mehr Öffentlichkeit es gibt für die Option Suizid, umso gefährlicher ist es für Schwankende.
00:16:40: Und die gilt es zu schützen.
00:16:43: und zugleich ja gilt es zur Respektieren wenn Menschen eigenverantwortlich aus freien Stücken souverän das für sich entscheidet wobei diese Entscheidung ich möchte nicht so hoch jubeln und feiern als eine Freiheitsentscheidung Doch fast immer auch aus Leid und Not geboren.
00:17:04: Und nicht aus einer souveränen Freiheit heraus.
00:17:09: Ich hab sogar eher das Gefühl, in den Medien wird viel mehr über Suizide geredet als über die Suizidprävention.
00:17:16: Also ich find da liest man wenig.
00:17:19: Da kommt dann der Artikel über den Tote der Kessler-Zwillinge, die private ja aus dem Leben geschieden sind ... Was hätte man tun können, damit das nicht passiert?
00:17:31: Findet da fehlt doch immer wieder was oder.
00:17:34: Ja je nachdem wen du fragst wirst du unterschiedliche Einschätzungen hören nämlich an.
00:17:40: aber ich bin auch ein bisschen besorgt.
00:17:43: Das ist ein interessantes Thema also auch für Medien und Berichterstatter die wollen dass ihre Beiträge wahrgenommen werden.
00:17:52: Aber es ist eben nicht ohne Und ich möchte durchaus drüber sprechen, statt zu tabuisieren.
00:17:59: Aber eben in der Weise die letztlich dem Leben dient und dem Leben das klingt immer so abstrakt also den lebendigen Menschen dient so.
00:18:08: Es ist sicher wichtig und ich glaube wir müssen uns auch mal fragen ob sich in unseren Köpfen was ändern muss?
00:18:16: Schauen wir denn als Gesellschaft einfach zu oft weg?
00:18:20: wenn es leben beschwerlich wird wollen wir das nicht sehen.
00:18:23: Also wir tun uns jedenfalls.
00:18:25: Groß ist wir, gefährlich ist wir.
00:18:26: Schwer mit Dingen die zum Mensch sein gehören Verletzlichkeit Angewiesenheit von Geburt an übrigens und nicht erst im hohen Alter.
00:18:37: Wir sind eben nicht so unabhängig wie wir manchmal gern Seinen wollen.
00:18:43: Gebrechlichkeit Vergänglichkeit.
00:18:45: Dinge gehen nicht mehr So.
00:18:48: der Körper will nicht mehr so der geist will nicht mir so.
00:18:51: jetzt rede ich als mensch der unter sechzig bislang von vielen verschont geblieben ist.
00:18:57: Ich kann gut reden, ich nutze eher die Autorität anderer, die mir im Alter was vorleben und wo ich denke, da möchte ich eigentlich auch hin Hilfe annehmen können meinen Wert nicht davon abhängig machen wie leistungsstark ich bin, wie viele Männer insbesondere kommen in Lebenskrisen bis hin zum Suizid wenn sie im Ruhestand nichts mehr mit sich oder wenig mit sich anzufangen wissen und, also ich glaube schon dass wir da als Gesellschaft noch Aufgaben haben.
00:19:34: Mit diesen Leiden- und Sehnsüchten anders umzugehen als bereitzustellen die Möglichkeit dann eben auch aus dem Leben zu scheiden.
00:19:46: Du hast ja auch gesagt das wir natürlich schon unterscheiden müssen, dass es vielleicht wirklich Menschen gibt die mit ihrer Erkrankung nicht mehr klarkommen.
00:19:55: Also das ist, glaube ich auch noch mal eine eigene Gruppe.
00:19:58: aber insgesamt ist es ja so dass sich unser Bundestag sehr schwer tut mit einer gesetzlichen Regelung.
00:20:05: und meine Frage jetzt an dich wenn du das Gesetz schreiben dürftest welcher Satz sollte da unbedingt rein?
00:20:13: was wäre für dich jetzt ganz wichtig um eben ein Missbrauch der Suizidhilfe zu verhindern?
00:20:21: Vielleicht darf ich vorausschicken, jede gesetzliche Regelung führt zu mehr Normalität.
00:20:28: Es ist unausweichlich.
00:20:30: deswegen gibt es auch Menschen die sagen lasst das mit dem Regeln.
00:20:35: Ich ahne die Erfahrung lehrt bereits ohne Regeln fehlt ein Schutz für Menschen die eben schwanken und mit Schwäche und Ambivalenz Unterwegs sind Schutz auch für Menschen, die sich mit dem Thema eigentlich nicht beschäftigen müssen.
00:20:51: Insofern scheint es wohl doch eine Regelung zu brauchen.
00:20:54: Da wäre für mich wichtig in allem hat die Suizidprävention Vorrang vor der Suizidihilfe.
00:21:02: das muss gelten für Beratungen und Aufklärung über alternative Behandlungen oder andere Möglichkeiten mit der Situation umzugehen.
00:21:12: Es braucht finde ich auch strenge Regularien für diese Verfahren von Beratung, von Prüfungen, Selbstbestimmung prüfen und auch Fristen.
00:21:24: Wir hatten es davor.
00:21:26: Manche die nicht mehr leben wollen, für die sieht das Leben nach Begegnungen Erfahrung schon wieder anders aus.
00:21:34: Suizid kann man nicht mehr rückgängig machen.
00:21:37: Und ich fand wichtig auch sicherzustellen dass Menschen die sich mit dem Thema, der Situation Suizidhilfe nicht beschäftigen wollen, dass sie auch in Ruhe gelassen werden.
00:21:50: Also so viel zum Stichwort Werbung, Öffentlichkeit und und und
00:21:54: Ich glaube, das ist auch extrem schwierig.
00:21:56: Man sieht es ja auch an den Menschen die sich damit beschäftigen und sind ja auch Kollegen von mir dabei und von dir dabei, die versuchen im Bundestag da irgendwie auf die Reihe zu kriegen.
00:22:07: Ich halte es für sehr, sehr schwierig und du hast noch etwas gesagt nämlich eine Regelung für den Schutz von bestimmten Menschengruppen.
00:22:17: Ich glaube, jetzt gerade auch als Palliativmediziner oder auch Matthias Zürnz hat es ja auch gesagt.
00:22:23: Also Menschen mit Demenz oder für Kinder da absolutes Nogo.
00:22:29: also ich glaub schon dass wir die auch schützen müssen.
00:22:32: Die können ja nicht frei verantwortlich sagen ich möchte das
00:22:36: Genau der steht für mich ziemlich außer Frage.
00:22:39: Und zugleich gibt es auch andere Menschen, würde ich vielleicht auch dazu gehören wo es gut tut einen Rahmen zu haben der insgesamt lebensfördernd ist.
00:22:47: Der aber zugleich den Spielraum behalten muss und wahren muss dem das Verfassungsgericht anmahnt und freigibt mit dem Respekt vor der Selbstbestimmung die sich auf das Sterben bezieht.
00:23:02: Für einige Menschen ist ja auch so eine Suizid eine Notlösung Und die wenden sich ja nicht mehr an Suizidhelfe.
00:23:11: Was würdest du denn dazu sagen?
00:23:12: Es ist mir schon auch wichtig, noch mal darauf hinzuweisen, die meisten Suizitversuche und Suizide, die beruhen weniger auf einer freien selbstbestimmten Entscheidung – das sagen auch die Forschung und Studien -, sondern da verengt sich tatsächlich der Blick auf das Leben durch Erkrankungen derart, dass man nicht mehr von eigen Verantwortung sprechen kann.
00:23:38: Und dann brauchen Menschen nicht die Ermöglichung ihres Willens, ihres eben nicht mehr freien sondern sie brauchen Unterstützung und Hilfe dass sie bewahrt werden etwas zu tun was hier eigentlich nicht wollen.
00:23:53: Dann braucht es Fachleute in therapeutische Hilfe und Unterstützung.
00:24:00: philosophische Reflexion über freie Selbstbestimmung.
00:24:04: Es gibt ja glaube ich auch noch zusätzlich Hinweise, dass in den Ländern in denen eben die Suizidhilfe schon länger erlaubt ist das das in irgendeiner Form etwas geändert hat an diesen Notlösungssuiziden.
00:24:17: möchte sie mal nehmen oder?
00:24:18: Ja in der Schweiz kommen die assisierten Suizide sozusagen oben drauf kann man eben statistisch belegt nachweisen.
00:24:28: Es ist eben nicht so, dass dadurch die sogenannten harten Suizide abnehmen würden.
00:24:35: Da reden wir von unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Situationen also die Hoffnung hat sich dort nicht bewahrheitet.
00:24:44: Wir haben ja in der Gesellschaft auch häufiger das Problem, dass wir vielleicht eine Familie oder beim Freundeskreis spüren da es jemand nicht mehr so ganz im Leben und hat vielleicht Suizidgedanken.
00:24:56: Hast du da vielleicht noch so ein paar Ideen?
00:24:59: Wie können denn wir jetzt mit diesem Menschen umgehen, was können wir ihm vielleicht helfen damit er ja vom Suizide wegkommt?
00:25:10: Wir haben da glaube ich eine Scheu auf allen Seiten.
00:25:13: es gibt ne Scheu sich zu öffnen mit so einem Gedanken unter Not oder Verzweiflung.
00:25:20: Ich will nicht mehr ich kann nicht mehr Und es gibt eine Scheude anzusprechen, wenn ich eine Ahnung und Sorge und Befürchtung habe bei anderen.
00:25:29: Beides gilt es glaube ich zu überwinden indem ich mir einen Herz fasse und nachfrage und Nachhake.
00:25:39: Wie geht's dir?
00:25:39: Ich hab den Eindruck dir gehts nicht gut.
00:25:43: wie schaut sie aus?
00:25:45: also Menschen zu ermutigen auch über ihre Not und Verzweiflung zu sprechen, sich zu öffnen.
00:25:53: Weil das sein darf!
00:25:54: Und es hat sich eigentlich noch niemand das Leben genommen, bloß weil ich in meiner Sorge nachgefragt habe.
00:26:03: Also reden hilft.
00:26:05: Es verstärkt nicht.
00:26:06: Es hilft – es legt offen.
00:26:09: Darum an der Stelle auch nochmal die Ermutigung, die Scheu zu überwinden Die Scheu mich zu öffnen, die Scheu nachzufragen.
00:26:20: Und ich denke auch ein wichtiges Thema war auch dieser soziale Druck.
00:26:23: Das ist natürlich auch nochmal ein ganz, ganz wesentliches Thema.
00:26:26: Führt uns wirklich noch mal am Schluss zum Anfang zurück.
00:26:31: Selbstbestimmung ist eine Seite der medaille.
00:26:34: Verantwortung für Sorge, Solidarität – all das gehört eben auch mit zum menschlichen Miteinanderleben!
00:26:42: Ja, und auch nochmal gucken was verbirgt sich wirklich in der einem Suizidwunsch.
00:26:46: Es ist vielleicht auch ein Symptom im Rahmen der Palliativmedizin dass wir sehr gut behandeln können und da ist einfach noch nicht genug getan.
00:26:55: und da sehe ich auch so ein bisschen die Gefahr wenn man das eben diesen Gesellschaften überlässt die dann irgendwelche Rechtsanwälte schicken zur Beratung.
00:27:09: also Die haben ja nun mit medizinischen Sachen wenig zu tun.
00:27:14: Und ich glaube, da hätten wir auch einige Menschen die gut weiterleben könnten.
00:27:19: Wie gesagt das ist auch unwiderruflich?
00:27:21: Ja!
00:27:22: Ich denke es ist ein wichtiges Thema und ich finde auch dass Teil eins mit dem Ruf nach Autonomie und der zweite Teil aber auch... Bitte gucken, wie sieht es aus mit sozialem Druck?
00:27:34: Wie sieht's aus mit anderen Themen die sich hinter einem Suizidwunsch verbergen können oder die sich in der einen Suizide-Wunsch oft verbergeln.
00:27:43: Sei es dass einfach nicht genügend Therapie gemacht wurde sei es das der soziale Druck einfach zu hoch wird.
00:27:51: Also wieder ein wichtiger Teil zu diesem Podcast und ich fasse nochmal zusammen, also Selbstbestimmung ist uns allen extrem wichtig.
00:27:59: Ich glaube das sind wir uns alle einig.
00:28:01: aber die Selbstbestimmungen alleine, die Autonomie.
00:28:04: Wir leben in einem sozialen Geflecht.
00:28:06: Wir haben Angehörige, andere Menschen, die vielleicht auch darunter leiden und es ist häufig auch einen Druck von außen.
00:28:15: die Lebenssituation, wie ist sie zu bewältigen?
00:28:19: Dass man sagt ich kann und will nicht mehr.
00:28:22: Oder es ist einfach für meine Tochter zu teuer das heimzubezahlen solche Dinge da sollten wir uns doch Gedanken machen, wie wir damit umgehen können, wie wird damit auch als Gesellschaft umgehen und uns auch nochmal dann genau angucken warum kommt es zu diesem Suizidwunsch und können wir dann nicht unterstützen vielleicht doch viel viel mehr tun?
00:28:41: Und da steht die Suizidprävention, die Verhinderung eines Selbstmordes natürlich ganz oben und auch alle Beratungen, die am Anfang stattfinden.
00:28:51: Wenn ein Suizibunsch kommt, sollte man sich darüber Gedanken machen, dass das eine Lebens... bejahende Beratung sein soll.
00:28:59: Und das sind für uns alle, denke ich, einig und es ist wichtig... Du hast es sehr gut gesagt mit dem Gesetz zu haben.
00:29:08: Das ist natürlich immer auf der einen Seite auch eine Förderung aber auf der anderen Seite brauchen wir natürlich auch ein Gesetz um wirklich bestimmte Gruppen von Menschen zu schützen, sei es Menschen mit Demenz oder Kinder- und Jugendlichen.
00:29:24: Ich glaube da ist es ein absolutes dass man davon Selbstbestimmung und frei Verantwortlichkeit in diesem Alter oder mit bestimmten Erkrankungen reden kann.
00:29:34: Und wir sollten auch immer gucken, wie wir weiter helfen können medizinisch aber auch in der Gesellschaft.
00:29:42: Lieber Martin ich danke dir ganz herzlich für diese tiefen Einblicken.
00:29:46: ein sehr differenzierter Blick auf die Kehrseite dieses Themas.
00:29:49: Sehr gerne!
00:29:50: Danke da sich betun durfte.
00:29:53: Ja, ich glaube es gibt so wirklich keinen perfekten fehlerfreien Weg für unsere Gesellschaft.
00:29:58: Es ist ein ethisches Dilemma aber wir müssen immer abwägen zwischen der Freiheit des Einzelnen, der wirklich am Ende seines Weges steht und dem Schutz von tausenden vulneraben kranken jungen-und alten Menschen die durch diese Freiheit unbewusst gefährdet werden.
00:30:12: Und das ist in beiden Podcastfolgen glaub' ich wirklich ein Konsens des Schwachen oder der Schwachen sollte.
00:30:22: Nein, er muss im Zweifel immer
00:30:24: vorgehen.".
00:30:26: Ja liebe Hörerinnen und Hörern.
00:30:27: damit ist unsere Betrachtung zum assistierten Suizid komplett!
00:30:30: Wir haben Argumente dafür gehört und Argumende dagegen.
00:30:34: das Urteil des Gerichts steht aber wie wir als Gesellschaft damit umgehen?
00:30:38: Das müssen wir täglich neu verhandeln.
00:30:40: Und wenn sie selbst von Depressionen, Zuchterkrankungen oder jemanden kennen, nutzen Sie bitte die Hilfsangebote.
00:30:49: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei und anonym erreichbar unter der Nummer.
00:31:05: Diese Telefonnummer und auch Verlinkungen dazu haben wir in unsere Show-Notes gepackt.
00:31:19: Bitte schauen Sie da nochmal rein!
00:31:22: Wenn Ihnen diese Folge von Schmerzmedizin konkret wertvolle Einblicke gegeben hat, dann abonnieren Sie uns, verpassen sie keine Folge, lassen Sie eine Bewertung dar und teilen Sie diese Episode.
00:31:33: Weitere Folgen finden Sie in der Mediathek und neue Folgen erscheinen alle vierzehn Tage Donnerstags.
00:31:39: Passen Sie auf sich auf und auf Ihre Mitmenschen.
00:31:42: Bis zum nächsten Mal, wenn es heißt Hallo!
00:31:44: Und herzlich willkommen zu Schmerzmedizin konkret dem Podcast der deutschen Gesellschaft für Schmerzen Medizin.
00:31:50: Schmerzn- medizin konkret?
00:31:52: Haben sie
00:31:52: Fragen oder
00:31:53: Anregungen?
00:31:54: Wir freuen uns über ihre Nachricht an
00:31:57: info-podcastatdgschmerzMedizin.de.
00:32:01: Alle Infos finden Sie auch in den Shownotes.
00:32:05: Dieser Podcast dient der Information und ersetzt nicht das Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.
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